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BSW - Sixers
Pro B:Arigbabu-Schützlinge bezahlen Sieg in Oldenburg teuer PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 21. Oktober 2012 um 20:28 Uhr
Am frühen Samstagabend setzten sich die BSW Sixers in Oldenburg mit 78:71 (38:27) durch. Jedoch bekam der Sieg durch eine Knöchelverletzung von Kapitän Sascha Ahnsehl und einer schwereren Verletzung von Frieder Diestelhorst einen bitteren Beigeschmack. Fünf Sixers-Akteure punkteten zweistellig, Jeremie Simmons stach mit 18 Zählern positiv heraus.

Das Gastspiel bei der Baskets Akademie Weser-Ems/Oldenburger TB hatten sich die BSW Sixers etwas anders vorgestellt. Zwar gingen die Gäste am Ende als Sieger vom Parkett, doch wurde dieser in den 40 Minuten vorher teuer bezahlt. Kapitän Sascha Ahnsehl musste nach einem Tritt gegen den Knöchel in der ersten Viertelpause behandelt werden, spielte aber tapfer weiter. Nicht so glimpflich ging es bei Frieder Diestelhorst im Schlussviertel zu. Beim Zug zum Korb knickte der 25-Jährige um und musste mit Verdacht auf einen Bänderriss ins Krankenhaus gebracht werden. Eine genaue Diagnose steht noch aus. Die lange Fahrt merkte man den Sachsen-Anhaltern zu Spielbeginn nicht an, Paul Harrison startete mit zwei Korblegern in Folge, bis auch Michael Taylor auf der Gegenseite erfolgreich abschloss. Dann folgte die Verletzungsszene von Ahnsehl, der jedoch die Zähne zusammenbiss, weiterspielte und Taylor weitestgehend aus der Partie nahm. In der Viertelpause wurde er auf der Bank behandelt. Foulprobleme setzten dem Sixers-Guard zusätzlich zu, so dass er offensiv nur selten Akzente setzen konnte. Nachdem Chris Heinrich gut drei Minuten vor Schluss ausglich, gingen die Sandersdorfer mit einem Polster bei 20:15 in den nächsten Abschnitt. Schnell lagen die BSW zweistellig vorn und so ging es beim Stand von 38:27 in die Kabine.

Zurück auf dem Parkett hatten die Sixers ein paar Anlaufschwierigkeiten und ließen es auch in der Defense schleifen. Unterm Korb bereitete vor allem Chris Heinrich immer wieder Probleme und lieferte in diesem Abschnitt den Löwenanteil an Punkten für die Nordlichter. Bis auf zwei Zähler brachte Heinrich sein Team heran, mit 54:49 aus Sicht der Gäste ging es in das Schlussviertel. Mit einem 14:2-Lauf setzten sich die Sixers dann entscheidend ab, Frieder Diestelhorst ließ es u.a. per Dunk zum 62:51 krachen. Im nachfolgenden Angriff folgten die Schrecksekunden: der Forward knickte um und blieb mit schmerzverzerrtem Gesicht liegen. Er wurde aus dem Spiel genommen und anschließend ins Krankenhaus gebracht. Diesen Schock nutzten die Oldenburger und kämpften sich noch einmal auf sieben Zähler heran. Mit schnellen Fouls wollten sie zudem die Uhr stoppen und das Spiel drehen. Ahnsehl und Simmons verwandelten allerdings fünf von sechs Bonuswürfen und sicherten dadurch am Ende den Erfolg.

Trainer Stephen Arigbabu sieht den Sieg mit einem lachenden und einem weinenden Auge: „Wir sind mit dem Ergebnis natürlich sehr zufrieden. In Oldenburg ist es immer sehr schwer zu spielen. Sie haben junge, aber sehr gut ausgebildete Spieler. Mit den Entscheidungen, die wir am Ende getroffen haben, defensiv wie offensiv, bin ich nicht zufrieden. Wir müssen jetzt abwarten, wie die Situation mit den Verletzten sich entwickelt. Unser Team ist aber breit aufgestellt und ich weiß, dass die Jungs aus der sogenannten `zweiten Reihe´ auch bereit sein werden zu spielen.“
BSW Sixers: Lipke (15), Lieser (11), Simmons (18), Diestelhorst (5), Schirmer (10), Ahnsehl (1), Münsinger (3), Harrison (10), Stawowski (5), Ramm.
Baskets Akademie Weser-Ems/Oldenburger TB: Taylor (17), Heinrich (24), Smit (14), Hänig (2), Witte (5), Albrecht (6), Hartmann (3), Meyer, Averbeck, Kreutzer, Held, Wimberg.

 





 
 
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