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BSW - Sixers
Pro B: Sixers gehen in Herten deutlich mit 78:99 unter PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 31. Oktober 2012 um 14:07 Uhr
Am Sonntagabend verabschiedeten sich die BSW Sixers mit einer deutlichen 78:99-Niederlage aus Herten. Gegen die RheinLand Versicherungen Hertener Löwen legten die Sixers ein gutes erstes Viertel hin und verloren dann durch Unkonzentriertheiten und Foulprobleme ihre Linie. Fünf Spieler lieferten die komplette Punktzahl, erfolgreichster Scorer war Jeremie Simmons mit 21 Zählern.

Für die BSW Sixers gab es am Sonntagabend nichts zu holen bei den Hertener Löwen. Nach einem guten ersten Viertel verloren die Mannen um Kapitän Sascha Ahnsehl ihre Linie und gaben das Spiel mit Ballverlusten und Foulproblemen aus der Hand. Dabei legten die Sixers nach der anstrengenden langen Anreise nach Herten einen hervorragenden Start hin. Mit Punkten von Jeremie Simmons starteten die Sachsen-Anhalter in die Partie und Sascha Ahnsehl jagte gleich zwei Dreier durch die Reuse. Ein Treffer von Adrian Bowie stoppte den Sixers-Kapitän kurzzeitig, bevor der zu Distanztreffer Nummer drei innerhalb einer Minute ansetzte und diesen versenkte. Getrieben von dieser Energie spurteten die Gäste auf 15:2 davon, bis die Löwen einen 8:0-Lauf hinlegten. Von nun an zeigten die Ruhrgebieter immense Gegenwehr und kamen den Sixers gefährlich nahe, auch wenn Ralph Schirmer und Tom Lipke noch halbwegs dagegen hielten.

Mit 21:18 wurde der zweite Abschnitt eingeläutet. Erneut war Jeremie Simmons hier erfolgreich, nach seinem Korbleger folgten zwei korblose Minuten und langsam kamen die Bitterfeld-Sandersdorf-Wolfener in Foultrouble. Nach knapp 16 Minuten auf dem Parkett eroberten die Hertener durch William Taylor die ersten Führung des Spiels bei 28:27 und schoben sich unweigerlich weiter nach vorn. Eine Auszeit von Stephen Arigbabu konnte dies nicht aufhalten. Zur Halbzeit waren die Sandersdorfer mit 32:41 im Hintertreffen.

Die Pausenansprache des Cheftrainers schien zunächst gewirkt zu haben, denn nach dem Seitenwechsel kamen die Sixers mit schnellen Punkten durch Simmons, Lipke und Schirmer ins Rollen. Allerdings wurde die Freude geschmälert durch die offensiven Aktionen der Hertener Löwen, hinzu kamen dumme Ballverluste. Eine Auszeit schaffte nur kurzzeitig Abhilfe, nach einem Dreier von Sascha Ahnsehl und einem Korb von Ralph Schirmer folgten erneut zahlreiche Ballverluste. Beim Stand von 55:71 ging es mit deutlichem Rückstand in den Schlussabschnitt. In gleicher Manier ging es weiter. Yannick Opitz eröffnete für die Hausherren für drei und Paul Münsinger antwortete von jenseits der 6,75 Meter. Es folgte ein erneuter Einbruch der Sixers, drei Minuten lang fand kein Ball den Weg in den Korb und Ballverluste wurden auf der Gegenseite gleich bestraft. Zwar lief zur Viertelmitte Paul Münsinger noch einmal aus der Distanz heiß, doch bedeutete dies nur eine minimale Ausbeute im Vergleich zum hohen Rückstand. Im Endspurt legten die BSW noch einmal zwölf wichtige Punkte auf, angesichts des 78:99-Endstands bedeutete dies aber nur noch Ergebniskosmetik. Insgesamt 24 Ballverluste kosteten die Chance auf einen Sieg. Für die Sixers heißt es nun Mund abwischen und nach vorn blicken, denn am kommenden Samstag steht in der Sandersdorfer Ballsporthalle ab 18:00 Uhr bereits der RSV Stahnsdorf auf dem Plan.

„Wir haben einen sehr guten Start gehabt, dann aber völlig unser Konzept verloren. Defensiv gesehen war es das schlechteste Spiel in meiner Zeit bei den Sixers. Wir werden die Woche über weiter an unserer Defense arbeiten und im nächsten Spiel erwarte ich, dass gerade in der Verteidigung mit der nötigen Intensität und Härte gespielt wird“, so Stephen Arigbabus Fazit zum Spiel.

BSW Sixers: Lipke (15 Pkt., 7 Reb., 4 Ass.), Simmons (21), Schirmer (14 Pkt., 9 Reb.), Ahnsehl (16), Münsinger (12), Lieser, Ramm, Harrison, Stawowski.
RheinLand Versicherungen Hertener Löwen: Bowie (16), Schönborn (11), Grote (2), Sadek (4), Opitz (17), Hackenesch (13), Dücker (4), Larrieu (9), Taylor (23), Wittenberg, Depta.





 
 
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