Die Facebook-Seite der BSW Sixers BSW Sixers meet Twitter Die BSW Sixers auf Google+

Unsere Hauptsponsoren

Autohaus Otto Grimm
Rothkegel Baufachhandel GmbH
Kreissparkasse Anhalt-Bitterfeld
Stahlbau Brehna GmbH
Leichtkonstruktionen Dach+Wand GmbH & Co. KG
Media GmbH Gesellschaft für Außenwerbung Wolfen

Termine

2. Basketball Bundesliga

Weitere interessante Links

Facebook-Fanseite der BSW Sixers  
      

Besucher

Heute: 238
Gesamt: 380035

Suchen

BSW - Sixers
Pro B: Sixers erwartet heißer Tanz in Dorsten PDF Drucken E-Mail
Freitag, 09. November 2012 um 14:20 Uhr

Am Samstag um 19:30 Uhr treffen die BSW Sixers am 7. Spieltag der Pro B Nord zum ersten Mal auf die Basketballgemeinschaft Dorsten. Nach einem durchwachsenen Saisonstart haben sich die Ruhrpott-Basketballer gezielt mit einem alten Bekannten verstärkt und sind nun ins Rollen gekommen. Die Schützlinge von Sixers-Coach Stephen Arigbabu bekommen es am Samstagabend nicht nur mit dem besten Passgeber der Pro B Nord sondern auch mit dem besten Rebounder zu tun.

Der 7. Spieltag der Pro B Nord führt die Basketballgemeinschaft Bitterfeld-Wolfen-Sandersdorf in den Westen der Republik, genauer gesagt in die 1100 Zuschauer fassende Juliushalle in Dorsten. Dort treffen die Sixers auf die Basketballgemeinschaft Dorsten, die nach anfänglichem Stottern nun immer besser in die Saison findet. Nach nur einem Sieg aus den ersten vier Saisonspielen wurde das Team mittlerweile mit Blake Poole verstärkt.

Der US-Amerikaner lief bereits in der vergangenen Saison für die Ruhrpott-Basketballer auf und wurde nach einem kurzen Intermezzo beim ambitionierten Pro B Süd-Ligisten Leitershofen vor drei Wochen nach Dorsten zurück geholt. In der vergangenen Pro B-Saison legte der 23jährige regelmäßig mehr als zehn Punkte und zehn Rebounds auf, was ihn zum effektivsten Spieler der Liga machte und ihm den Spitznamen Mr. Double-Double brachte. Der Center-Spieler knüpft nach seiner Rückkehr da an, wo er in der vergangenen Spielzeit aufhörte: mit 18,5 Rebounds pro Spiel führt er erneut die Liga in dieser Kategorie an. Zudem brachte er in den beiden absolvierten Spielen im Schnitt 17 Punkte im Korb des Gegners unter. Unterstützt wird der neue Alte in Dorstens Frontcourt vom besten Passgeber der Liga: Landsmann Christopher Jones. Der 24jährige Aufbauspieler versorgte in den bisherigen Partien seine Mitspieler im Schnitt mit 9,67 Assists und erzielte selbst 15 Punkte pro Partie. Der Power Forward Nino Janoschek (12,8 Punkte/Spiel) komplettiert den Frontcourt der Gastgeber und Aufbauspieler John Cadmus (11 Punkte/Spiel) ist ein weiterer Leistungsträger. Mit diesen Zutaten gelang es Dorsten, ihr letztes Heimspiel gegen Hannover und ihren bisher einzigen Auswärtserfolg, wie auch die Sixers, gegen das Farmteam aus Oldenbourg einzufahren. Dass Dorsten in der Saison angekommen ist, zeigt, dass bei beiden Siegen jeweils sechs Spieler zweistellig punkteten.

Nicht umsonst warnt Sixers-Coach Stephen Arigbabu. „Das wird kein leichtes Spiel. Mit Poole und Jones haben sie zwei sehr starke Leute im Kader.“ Sixers-Teammanger Leuschner teilt die Ansicht des Trainers. „Mit Poole haben sie jetzt eine ganz andere Qualität am Brett. Da wird vor allem die Reboundarbeit entscheidend sein“, so Leuschner.  Dass die deutliche Niederlage der Sixers vor zwei Wochen gegen Herten noch eine Rolle in den Köpfen der Sandersdorfer spielen könnte, glaubt Arigbabu derweil nach dem Sieg gegen Stahnsdorf nicht. „Herten und Stahnsdorf sind Vergangenheit. Wir haben die Spiele analysiert und viel gesprochen“, fasst er die vergangenen Tage zusammen. Positiv schaut er deshalb auf das Spiel gegen Dorsten, denn das Team habe sehr gut trainiert in dieser Woche, erklärt der Cheftrainer. Zudem werden bis auf den noch verletzten Frieder Diestelhorst voraussichtlich alle Spieler der Sixers auflaufen können.

Neben der zu bewältigenden sportlichen Aufgabe gibt es ein Wiedersehen für die Sixers mit der Vergangenheit. Auf Dorsten-Chefcoach Torsten Schierenbeck, der dort in seiner zweiten Saison tätig ist, trafen die Sixers schon mehrmals in der Regionalliga. Damals war Schierenbeck noch für den SSV Lok Bernau tätig. Gegen seinen vorherigen Verein, den SSV Lok Bernau, haben die Sixers schon in der Regionalliga gespielt. Und so entwickelte sich neben der sportlichen Rivalität auch eine Freundschaft zwischen dem Coach und einigen Mitgliedern der Sixers-Familie. Besonders Sixers-Teammanger Maik Leuschner freut sich im Vorfeld  auf das  Wiedersehen mit Schierenbeck, zu dem er eine lange Freundschaft pflegt. Auch  Neuzugang Tom Lipke wird auf viele bekannte Gesichter treffen. Der Forward wechselte  vor der Saison von Dorsten zu den Sixers.

Autor: Tino Gerbert





 
 
implementation and hosting by unitel buerosysteme