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BSW - Sixers
Pro B: Ohne Harrison und Lieser gegen die Baskets aus Braunschweig PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 29. November 2012 um 22:45 Uhr
Im letzten Heimspiel der Hinrunde empfangen die BSW Sixers am Samstag, 18 Uhr, die Spot Up Medien Baskets Braunschweig. Die Niedersachsen belegen mit zwei Siegen momentan den 11. und damit vorletzten Tabellenplatz der Pro B Nord. Nicht gegen Braunschweig auflaufen werden Aufbauspieler Philipp Lieser und Center Paul Harrison, deren Verträge unter der Woche aufgelöst worden.

Am 10. Spieltag empfangen die BSW Sixers in der Pro B Nord im letzten Heimspiel der Hinrunde die Spot Up Medien Baskets Braunschweig in der Sandersdorfer Ballsporthalle. Die Niedersachsen, Kooperationspartner des Erstliga-Teams New Yorker Phantoms Braunschweig, haben in dieser Saison erst zwei Spiele gewinnen können und warten seit sieben Spieltagen auf den dritten Saisonerfolg. Doch Stephen Arigbabu, Trainer der BSW Sixers, warnt davor, die Baskets zu unterschätzen: „Braunschweig hat zwei Spiele sehr knapp verloren.

Man sollte sich nicht von der Tabelle täuschen lassen. Uns erwartet am Samstag eine sehr gut ausgebildete Mannschaft.“ Und Arigbabu weiß, wovon er spricht. Trifft er am Samstag doch auf einen alten Bekannten an der Seitenauslinie. Unter dem Baskets-Cheftrainer Liviu Calin hat der ehemalige Nationalspieler als 18jähriger selbst schon trainiert. „Calin ist seit 20 Jahren Trainer in Braunschweig und macht dort einen sehr, sehr guten Job“, berichtet Arigbabu.

In der laufenden Saison präsentieren sich die Spot Up Medien Baskets Braunschweig als eine Mannschaft mit zwei Gesichtern. Sie haben mit 18 Spielern den größten und mit Abstand jüngsten Kader der Pro B Nord. In den Reihen der Niedersachsen befinden sich aber diverse Doppellizenzspieler, die sowohl in der höchsten deutschen Spielklasse bei den New Yorker Phantoms als auch in der Basketball-Nachwuchsliga, der NBBL, Spielzeit sammeln. Dies macht die Gäste in der Sandersdorfer Ballsporthalle zu einem schwer einzuschätzenden Gegner – sowohl was das anreisende Personal als auch deren Leistungsfähigkeit angeht. Zu den Spielern mit einer Doppellizenz gehört Aufbauspieler Dennis Schröder. In drei Partien in der 2. Basketball-Bundesliga hat der Point Guard durchschnittlich 27,7 Punkte erzielt. Dass er gut drauf ist, hat er zudem in den vergangenen Wochen bewiesen und sorgte mit seiner Spielweise und seinen Statistiken selbst in der Beko BBL für Aufsehen. Dort spielte der 19jährige sich in die Starting Five der New Yorker Phantoms. Ob er allerdings die Auswärtsfahrt antritt, ist fraglich, da die Phantoms, bei denen er auf 20 Minuten Spielzeit kommt, zeitgleich in der ersten Liga gegen Gießen spielen.

Aber auch ohne ihn verfügen die Gäste über einen guten Kader, aus dem vor allem Howard Sant-Roos hervor sticht. Der 2Meter große Sant-Roos ist ein Swingman, der auch auf der Aufbauposition spielen kann. In den bisherigen Saisonspielen hat er für die Niedersachsen durchschnittlich 21,2 Punkte, 6 Rebounds und 4,1 Assists gesammelt. Hinzu kommen knapp 35 Prozent von der Drei-Punkt-Linie sowie beeindruckende 3,8 Steals pro Spiel. Damit sorgt er fast für die Hälfte aller Braunschweiger Ballgewinne im Spiel.

Doch davon lässt sich Sixers-Headcoach Arigbabu nicht beeindrucken: „Ich erwarte einen Sieg gegen Braunschweig.“ Damit dies gelingt, hat der Trainer der Sixers in dieser Woche den Fokus auf die in den bisherigen Partien in der Offensive und Defensive gemachten Fehler gelegt und daran gearbeitet. „Wenn wir uns auf unsere Fähigkeiten konzentrieren, uns nicht ablenken lassen und unsere Fehler im Spiel minimieren, gewinnen wir am Samstag“, blickt er zuversichtlich auf das Spiel.
Anzumerken ist, dass die Sandersdorfer gegenwärtig das einzige Team der Liga sind, das in der Hinrunde zuhause noch ungeschlagen ist.

Nicht mehr zum Team der Sixers gehören die beiden Spieler Philipp Lieser und Paul Harrison. Die Verträge mit dem Aufbauspieler Lieser und Center Harrison wurden unter der Woche aufgelöst. „Paul hat in dieser Saison leider nie die Leistungen, die er in den Vorbereitungsspielen gezeigt hat, abrufen können“, begründet Arigbabu den Entschluss. „Wir bedanken uns bei beiden Spielern für ihren Einsatz und ihr Engagement bei den Sixers und wünschen ihnen für ihre Zukunft alles Gute“ so Teammanager Maik Leuschner.
Für die frei gewordenen Positionen sind die Sixers momentan auf der Suche nach Ersatz.


Autor: Tino Gerbert





 
 
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