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BSW - Sixers
Pro B: BSW Sixers beenden Hinrunde mit Auswärtspiel gegen Tabellenführer PDF Drucken E-Mail
Freitag, 07. Dezember 2012 um 08:27 Uhr
Foto: René FoxDie BSW Sixers treffen im Auswärtsspiel am Samstag auf den Tabellenführer der Pro B Nord. Der Gegner am letzten Spieltag der Hinrunde musste bisher erst eine Saisonniederlage hinnehmen.

Wiedersehen macht Freude? „Wir wissen, was uns erwartet“, sagt Stephen Arigbabu, Trainer der BSW Sixers über die Partie des 11. Spieltags in der Pro B Nord zwischen den Sandersdorfer Sixers und den Schwelmer Baskets. Denn mit den Baskets machten die Spieler von Trainer Arigbabu schon im vergangenen Jahr in der 1. Runde der Playoffs Bekanntschaft. Damals gewannen die Nordrhein-Westfalen beide Partien.
Auch ohne allzu sehr zu übertreiben, ist der Gegner der BSW Sixers am letzten Spieltag der Hinrunde in einer ausgeglichenen Liga das Team, das es momentan zu schlagen gilt. Der Tabellenführer Schwelm hat in dieser Saison erst eine Niederlage einstecken müssen gegen den Tabellendritten aus Herten.

Auch der zwischenzeitliche Tabellenführer der Pro B Nord, der SC Rist Wedel, musste sich den Schwelmer Baskets geschlagen geben.

„Die Favoritenrolle ist in diesem Spiel klar verteilt. Auf dem Papier sind wir der Außenseiter“, blickt Arigbabu im Vorfeld auf die am Samstag anstehende Partie. „Aber das haben wir ja schon in einigen Spielen in dieser Saison wie zuletzt auch gegen Braunschweig gesehen, das muss nichts heißen. So ein Spiel muss auch erst mal gespielt werden“, fährt der Trainer fort. Und ergänzt noch: „Dank der Rückkehr von Frieder Diestelhorst konnten wir seit langem wieder richtig gut trainieren. Für uns heißt es jetzt endlich mal die gute Leistung des Trainings im Spiel umzusetzen.“

Doch was macht den kommenden Gegner der Sandersdorfer Sixers so stark?
Zunächst einmal ihre mannschaftliche Geschlossenheit. Die Starting Five der Basketballer aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis punktet im Schnitt zweitstellig.  Ein Großteil der Spieler hat zudem schon Pro A-Erfahrung gesammelt. Auch ein Blick in die Statistik-Datenbank der 2. Basketball-Bundesliga zeigt, dass sie in allen wichtigen Kategorien – offensiv wie auch defensiv – unter den Top 10, zumeist sogar unter den Top 5 der Liga zu finden sind: sie sind nicht nur das Team mit dem besten Effizienz-Wert der Liga, das Team mit der besten Wurfquote von der Drei-Punkt-Linie, erzielen durchschnittlich 89,7 Punkte pro Spiel – nur noch Herten erzielt mehr Punkte pro Spiel – sondern verteilen zudem durchschnittlich 16,2 Assists pro Spiel – auch das ein Wert, der sie unter die Top 5 der Liga bringt – und Schwelm sammelt außerdem 41, 2 Rebounds im Schnitt – kein Team der Staffel Nord und Süd in der Pro B kann bisher in dieser Saison mehr Abpraller am Brett sammeln. Doch nicht nur als Team überzeugen die Mannschaft aus dem Süderbergland. Denn Raphael Wilder, Trainer der Schwelmer Baskets, hat zudem hervorragende Einzelspieler in seinem Kader. So auch Julius Coles, der 23jährige Shooting Guard ist der Pro B-Spieler des Monats Oktober.  

Erfreulich ist, dass das Team der Basketballgemeinschaft Bitterfeld Wolfen Sandersdorf erstmals seit dem Auswärtsspiel gegen Oldenburg wieder vollzählig eine Auswärtsfahrt antreten kann. Auch wenn die Sixers ihre Suche nach einem neuen großen Mann in der Mitte noch nicht erfolgreich abschließen konnten, so findet  Forward Theron Jenkins immer bessere Argumente gegenüber seinem Trainer für mehr Einsatzzeit. „Er ist jetzt eine Woche hier, hat gut trainiert, da erwartet man jetzt schon ein bisschen mehr“, sagt Arigbabu über den 23jährigen mit Blick auf das Spiel am Samstag. Der Neuzugang , der am vergangenen Freitag erstmals mit der Mannschaft trainierte, sammelte schon einen Tag später im Heimspiel gegen Braunschweig erste Minuten im Trikot der Sandersdorfer.

 


Autor: Tino Gerbert





 
 
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