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BSW - Sixers
Pro B: Derby-Zeit am Wochenende PDF Drucken E-Mail
Freitag, 01. Februar 2013 um 22:40 Uhr
Foto: René FoxAm 17. Spieltag der Pro B Nord treffen die BSW Sixers auf das Tabellenschlusslicht aus Stahnsdorf. Trainer Tino Stumpf warnt davor, den Gegner zu unterschätzen. Unklar ist bisher, ob Sascha Ahnsehl und Jeremie Simmons spielen können.

Am Sonntagnachmittag geht es für die BSW Sixers zum Auswärtsspiel in den Südwesten von Berlin. Im 130 Kilometer entfernten Stahnsdorf trifft die Mannschaft von Cheftrainer Tino Stumpf auf das momentane Schlusslicht der Pro B. Im Ost-Derby zwischen den BSW Sixers und der RSV Eintracht Stahnsdorf mögen auf dem Papier die Rollen klar verteilt sein. Denn selten trifft das Wegmannsche-Bonmot „Erst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech hinzu“ so sehr auf eine Mannschaft zu wie auf Stahnsdorf. Mit sechs Niederlagen startete die Mannschaft aus dem Berliner Speckgürtel in die Saison, trennte sich von ihrem Trainergespann, verstärkte den Kader und konnte nach der Hinspiel-Niederlage gegen die Sixers sogar eine kleine Siegesserie hinlegen.

Die Rückkehr ihres langzeitverletzten US-Amerikaners Blair Scott Wheadon gab dem Team von Trainer Kai Buchmann offensiv die Stärke, die ihnen bis dahin fehlte: durchschnittlich 19.2 Punkte legt der Aufbauspieler seit seiner Rückkehr auf und erzielte in der Hinrunde gegen Wolfenbüttel satte 38 Punkte.  Doch  anstatt sich in der Tabelle nach oben orientieren zu können, kam für die Süd-Berliner das erwähnte Pech hinzu. Aufgrund von Verletzungen wurde die Eintracht immer wieder in dieser Saison zurück geworfen. Mit Kapitän Tim Modersitzcki sowie den beiden Forwards Tobias Grauel und Yannick Evans, der durchschnittlich sieben Rebounds greift und mit 14 Punkten pro Spiel zweitbester Scorer der Mannschaft ist, mussten drei Leistungsträger verletzt aussetzen. Grauel konnte zuletzt wieder spielen. Evans wird vermutlich  gegen die Sixers am Sonntag wieder in den Kader zurückkehren. Hinzu kommt, dass der in der Hinrunde verpflichtete US-Amerikaner Trevon S. Malone bisher sein Potential nicht konstant abrufen konnte. Und so verharren die Stahnsdorfer nach einem kurzen Aufwärtstrends im Tabellenkeller.
Sixers-Trainer Stumpf warnt aber davor, den kommenden Gegner zu unterschätzen und davon auszugehen, dass ein leichtes Spiel vor der Mannschaft liegt: „Das Wort Pflichtsieg hat auf dem Feld keine Substanz, das gibt es dort nicht. Unser Gegner am Sonntag ist gefährlich, wenn wir nicht aggressiv spielen und nicht alles dafür tun zu gewinnen. Schaut man sich die bisherigen Partien der Stahnsdorfer an, sieht man, dass sie ihre Spiele nur knapp verloren haben. Das Niveau der Mannschaft liegt definitiv nicht unter dem der Liga.“

Nach dem 79:78-Heimsieg gegen Herten konnten sich die Sandersdorfer wieder auf den fünften Rang in der Tabelle schieben. Dennoch trennen sie in einer ausgeglichenen Liga momentan nur zwei Punkte von einem Platz in den Play-Downs. Und so fordert der der 37jährige von seinem Team, an die gute Leistung gegen Herten anzuknüpfen. „Wir können den Sieg gegen Herten am kommenden Wochenende aufwerten. Bei einer Niederlage würde der Erfolg gegen Herten seinen Wert aber verlieren“, so Stumpf. Damit dies gelingt, arbeitet Stumpf zusammen mit Co-Trainer Nándor Kovács  weiter intensiv mit seinem Team daran, seine Vorstellung von Basketball umsetzen zu können. „Wir arbeiten in der Offensive nach wie vor daran, uns Gewohnheiten zuzulegen und versuchen, auch unsere großen Spieler am Korb konstanter in Szene zu setzen. In der Defensive geht es uns darum, wie wir attackieren wollen, wo wir verteidigen. Wir haben in der Mannschaft ein hohes Talentlevel und sollten mit der Erfahrung und dem Talent des Teams am Sonntag die Nase vorn haben, wenn wir bereit sind, aggressiv zu spielen“, fasst der 37jährige die Vorbereitungen auf das Spiel zusammen.

Unklar ist bisher, ob Sascha Ahnsehl und Jeremie Simmons, die sich in den Schlussminuten gegen Herten verletzten, am Wochenende auflaufen können. Dies müsse von Tag zu Tag entschieden werden, äußerte sich Stumpf zur Situation der beiden Guards. Auch Flügelspieler Jan Ramm konnte zu Beginn der Woche wegen einer Erkrankung nicht trainieren, wird aber gegen Stahndsorf vermutlich wieder einsatzbereit sein. Sicher ist dagegen der Einsatz von Center Daniel Stawowski, der nach seinem Ausfall in der vergangenen Woche seit Montag wieder im Training steht.

Für alle interessierten Fans der Sixers, die sich das Spiel am Sonntag, 17:30 Uhr, live ansehen wollen, sei erwähnt, dass Stahnsdorf seine Punktspiele in der 2. Bundesliga in einer anderen Halle austrägt. Die Spiele finden in Kleinmachnow in der Sporthalle der Berlin-Brandenburg International School statt.

Alle Infos zur Anfahrt findet ihr hier:
http://rsv-basketball.de/service/anfahrt/

Autor: Tino Gerbert





 
 
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